Squalan – Die TOP Hautpflege aus Oliven

Wer an Oliven und an die mit ihnen verbundenen Produkte denkt, denkt oft nicht nur an leckere, mediterrane Gerichte im Allgemeinen, sondern auch an Olivenöl. Es gibt jedoch noch ein weiteres Öl, das auf der Basis von Oliven gewonnen wird, aber – entsprechend verarbeitet – vor allem in der Beauty Industrie eine wichtige Rolle spielt: Squalan. 

Unter anderem ist es auch in der Kosmetikindustrie so gut wie nicht mehr wegzudenken. Dies liegt nicht zuletzt an den zahlreichen positiven Eigenschaften, die mit dem Öl verbunden werden. 

Welche positiven Eigenschaften werden mit Squalan verbunden?

Vorweg gilt: Jede Haut ist anders. Dementsprechend kann im Zusammenhang mit Squalan nicht von einer Art „Erfolgsgarantie“ gesprochen werden. Dennoch werden mit dem Öl zahlreiche positive Eigenschaften verbunden. 

Hierzu zählen unter anderem die folgenden Punkte: 

  • Squalan soll dazu in der Lage sein, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu schützen.
  • Das Öl zeichnet sich durch eine überzeugende Ergiebigkeit und ein angenehmes Gefühl auf der Haut aus. Es lässt sich leicht verteilen und bietet dem Nutzer/ der Nutzerin ein angenehmes Gefühl auf der Haut. 
  • Squalan zieht in der Regel schnell ein und nimmt die Wirkstoffe, die mit ihm verbunden werden, schnell „mit“. Das bedeutet: Zieht das Squalan ein, ziehen auch weitere Inhaltsstoffe in die Haut ein.   

Allein schon letztgenannter Effekt hat unter anderem dafür gesorgt, dass sich mittlerweile viele Kosmetikunternehmen auf den Einsatz von Squalan fokussiert haben. Es ist dementsprechend in den unterschiedlichsten Produkten enthalten. 

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Was ist Squalan genau? 

Im Gegensatz zu Olivenöl ist Squalan absolut geruchsneutral. Dennoch stammt es von der Olive. Wie vielseitig die Möglichkeiten der Verarbeitung hier sind und wie umfangreich die Produktpalette ist, die aus der Olive entstehen kann, zeigt sich bei einem Blick auf die weiteren Details. 

Während das Olivenöl durchaus sehr fetthaltig daherkommt, trifft dies auf Squalan nicht zu. Es kann dementsprechend weitestgehend problemlos in den unterschiedlichsten Beauty Produkten eingesetzt werden. 

Übrigens: Eigentlich heißt Squalan, das aus Olivenöl (oder aus anderen nicht-tierischen Quellen) gewonnen wird „Phytosqualan“. Squalan stammt vom lateinischen „squalus“ und bedeutet Hai. Ursprünglich würde das Öl nämlich aus der Leber dieser Fische gewonnen. Seither ist viel passiert und wer Squalan heute in der veganen Variante kaufen möchte, hat hierzu viele Möglichkeiten. 

Wie wird es hergestellt?

Wie bereits erwähnt, wird Squalan mit Hilfe von Oliven produziert. Genauer gesagt, wird der Inhaltsstoff, der in vielen Kosmetikprodukten zum Einsatz kommt, vor allem aus den Pressrückständen der Olive gewonnen. Charakteristisch ist, dass in diesem Zusammenhang nicht mehrere Komponenten miteinander vermischt werden, sondern, dass Squalan eben tatsächlich nur aus Squalan besteht. 

Das Öl wird nicht konserviert. Korrekt gelagert ist es bis zu zwei Jahre haltbar. 

Squalan kann zur Unterstützung des Feuchtigkeitsgehalts der Haut beitragen

Gerade im Winter leiten viele Menschen – unter anderem aufgrund der warmen Heizungsluft und der kalten Luft draußen – unter trockener Haut. Auch hier kann es möglicherweise helfen, auf Squalan zu setzen. Immerhin basiert das Öl auf Bestandteilen, die ohnehin zu einem großen Teil in der Haut enthalten sind. Diese können oft dabei helfen, die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren. Durch das Squalan wird eine Art schützender Film gebildet. 

Einige empfehlen, das Öl regelmäßig zu nutzen, um so im Allgemeinen den Feuchtigkeitsverlust zu verringern. Immerhin bedeutet mehr Feuchtigkeit in der Haut meist auch weniger Falten. Auch das allgemeine Hauterscheinungsbild soll durch die regelmäßige Anwendung noch besser unterstützt werden. Dementsprechend erklärt es sich von selbst, weshalb Squalan unter anderem auch oft im Zusammenhang mit Anti-Aging Produkten verwendet wird – häufig auch in Kombination mit anderen Kosmetikbestandteilen, die beispielsweise freie Radikale bekämpfen. 

Doch nicht nur die möglichen Auswirkungen einer regelmäßigen Anwendung, sondern auch das angenehme Gefühl auf der Haut sollte nicht unterschätzt werden. Denn: Da Squalan unter anderem weniger fetthaltig ist als Olivenöl, zieht es schnell ein und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Viele Nutzer berichten davon, dass sich das Gefühl einer weichen Haut vergleichsweise früh einstellt. Somit handelt es sich hierbei natürlich auch um eine tolle Möglichkeit, ein wenig Wellness in die eigenen vier Wände Einzug halten zu lassen. 

Und übrigens: Die meisten Menschen vertragen die Anwendung von Squalan gut. Allergien bzw. Unverträglichkeiten sind sehr selten. Sollten Sie dennoch eine mögliche Unverträglichkeit bei sich feststellen haben bzw. sollten Fragen auftreten, hilft Ihnen natürlich auch gern der behandelnde Hautarzt weiter. 

So wird Squalan zur Haarpflege verwendet

Wie bereits erwähnt, fettet Squalan weitaus weniger als Olivenöl. Daher kann es – wahlweise auch in unverarbeiteter Form – wunderbar in die Haare eingearbeitet und als Kur genutzt werden. Die pflegenden Eigenschaften können für mehr Glanz in den Haaren sorgen und sie so strahlender wirken lassen. 

Im Gegensatz zu anderen Ölen kann es im Bereich der Haarpflege eigentlich nicht überdosiert werden. Auch dann, wenn es in größeren Mengen verwendet wird, fettet es in der Regel nicht nach. Stattdessen wird das Haar mit Feuchtigkeit versorgt. 

Wer möchte, kann Squalan aber nicht nur pur, sondern auch in Shampoos und in Spülungen für seine Zwecke nutzen. Auch in diesen Produkten ist das Öl für die Feuchtigkeitsversorgung verantwortlich. 

Die Möglichkeiten, die sich in diesem Zusammenhang bieten, sind vielseitig. 

  • Squalan muss nicht direkt wieder ausgewaschen werden. Wer möchte, kann es auch über mehrere Stunden in den Haaren einwirken lassen. 
  • Wahlweise ist es auch möglich, nur die Spitzen der Haare mit dem Öl zu bearbeiten. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn die Haare zu Spliss neigen. 
  • Auch die Kopfhaut kann von der regelmäßigen Nutzung von Squalan profitieren. Immerhin ist eine trockene Kopfhaut oft der Grund für die Entstehung von Schuppen. 

Hierbei handelt es sich dementsprechend in gewisser Weise um ein Pflegeprodukt für den ganzen Körper, das nicht nur oft erfolgversprechend, sondern auch ergiebig ist. Es kann von allen Hauttypen verwendet werden. 

Weitere spannende Details

Squalan wird, ebenso wie Olivenöl, in vielen Produkten der Kosmetikindustrie eingesetzt. Wie auch Olivenöl kann es aber auch oft pur verwendet werden, um beispielsweise bestimmte Körperbereiche mit Feuchtigkeit zu versorgen. 

Wichtig ist es jedoch, zu beachten, dass es sich bei Squalan um ein Öl handelt, das nicht so lange haltbar ist, wie beispielsweise chemische Cremes. Hinzu kommt, dass die entsprechenden Produkte oft teurer sind, als beispielsweise Cremes, die beispielsweise auf der Basis eines anderen Öls hergestellt wurden. 

Daher verwundert es nicht, weshalb viele Hersteller, obwohl sie sicherlich die positiven Eigenschaften kennen, die mit Squalan verbunden sind, sich für eine Alternative entscheiden, weil sie sich vielleicht weiter in einem bestimmten Preissegment bewegen möchten oder weil es ihnen wichtig ist, dass ihre Produkte besonders lange haltbar sind.

Wie unterscheiden sich Olivenöl und Squalan voneinander?

Ein Blick auf die Kosmetikindustrie zeigt, dass unter anderem oft auf Olivenöl und auf Squalan gesetzt wird. Doch wie unterscheiden sich die beiden Öle eigentlich voneinander? Ein Blick auf die folgende Tabelle hilft weiter:

OlivenölSqualan
Hierbei handelt es sich um ein Öl pflanzlichen Ursprungs. Es kann sowohl für die Zubereitung von Speisen, aber eben auch im Zusammenhang mit der Haut- und Haarpflege verwendet werden. Olivenöl ist dazu in der Lage, Feuchtigkeit zu spenden und die Haut ein wenig zarter zu machen. Dies gilt vor allem dann, wenn auf die kaltgepresste Variante gesetzt wird. Squalan ist unter anderem in der menschlichen Haut enthalten. Es ist antioxidativ und zieht in der Regel schnell ein. Es hinterlässt einen weniger fettenden Film als Olivenöl, wird jedoch heutzutage auch aus der Olive gewonnen. 

Doch wann ist es eigentlich besser, Olivenöl zu nutzen? Und in welchen Fällen lohnt es sich eher, auf Squalan zurückzugreifen? Generell ist es natürlich wichtig, dass die eingesetzten Pflegeprodukte an die Haut bzw. an die Haare angepasst wurden. Ansonsten gilt, dass sich unter anderem die etwas reifere, trockene Haut über den Einsatz von Olivenöl freuen dürfte. 

Gerade dann, wenn die Haut jedoch etwas stärker fettet und gereizt ist, ist es oft sinnvoll, auf Squalan zu setzen. Wie so oft, kann es sich natürlich auch lohnen, beide Varianten auszuprobieren und so herauszufinden, was am besten zum eigenen Haut- oder Haartyp passt. Wer sich hierbei für Olivenöl entscheidet, sollte jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass nur dann, wenn auf die hochwertigen, kaltgepressten Varianten gesetzt wird, die Basis für vielversprechende Erfolge geschaffen werden kann. Sollten Probleme, wie zu trockene oder gereizte Haut, jedoch über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben, ist es wichtig, sich mit dem Hautarzt kurzzuschließen.

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Veröffentlicht von Enrico Braunschweig

Der Autor lebt und arbeitet in der Toskana. Täglich in alle Aspekte des Olivenanbaus und der Gewinnung von Olivo Dorato Premium Olivenöl involviert und unterstützt von weiteren Experten, gibt er hier fundiertes Wissen weiter.

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