Olivo Dorato®

Alles über Olivenöl

Während andere sogenannte Superfoods kommen und gehen, sind die Vorteile von nativem Olivenöl extra für unsere Ernährung und Gesundheit unbestritten. Es spielt eine zentrale Rolle in der gesündesten Küche der Welt. Die Liste der Krankheiten, die es verhindert oder verbessert, ist einen Kilometer lang und wächst. Allerdings wissen die Wenigsten was ein gutes Olivenöl ausmacht, wie es hergestellt wird, was gute Öle sind, wie Sie sie finden und von welchen Sie lieber die Finger lassen sollten.

Olivo Dorato®, was im Italienischen so viel wie „Goldener Olivenbaum“ bedeutet, ist Ihr Helfer in der Welt der Olivenöle. Bleiben Sie bei uns, bilden Sie sich weiter und lernen Sie mehr über bestes natives Olivenöl extra. 

natives Olivenöl extra aus Italien

GRUNDSÄTZLICH

Was ist natives Olivenöl extra?

Olivenöl ist ein Hauptbestandteil der Mittelmeerdiät. Es ist reich an Antioxidantien, Polyphenolen, sowie an einfach ungesättigte Fettsäuren, die Experten als gesundes Fett betrachten.

  • Natives Olivenöl extra ist Saft, der aus Oliven gewonnen wird und nicht mehr.
  • Nativ Extra bedeutet, dass es keine Aroma- oder Geschmacksstörungen aufweist.
  • Es ist am besten, wenn es frisch ist.
  • Seine Qualität nimmt durch Einwirkung von Luft, Licht, Wärme und Zeit ab.
  • Bitterkeit ist ein Hinweis auf Qualität.
  • Per Definition wird EVOO ohne Hitze hergestellt. Marketingbegriffe wie “kaltgepresst” haben also keine Bedeutung.
  • Natives Olivenöl extra wird immer aus der ersten Extraktion hergestellt, daher ist auch “Erstpressung” bedeutungslos.

UNTERSCHIEDE

Was bedeutet kaltgepresstes Olivenöl?

Wie die Bezeichnung schon ein wenig vermuten lässt, handelt es sich bei „kaltgepresstem Olivenöl“ tatsächlich um Öl, das unter kontrollierten Temperaturen bei maximal 27°C gewonnen wurde.

Auf diese Weise bleiben die Vitamine, Mineralien und Antioxidantien zu einem Großteil im Olivenöl enthalten. Wer dementsprechend Wert auf besonders nährstoffreiches Öl legt, sollte sich immer auf kaltgepresstes Olivenöl (nativ extra) fokussieren.

Dieses überzeugt nicht nur durch seinen Geschmack, sondern auch durch seine Hochwertigkeit. Da für seine Herstellung mehr Oliven benötigt werden als beim raffinierten Olivenöl, sind die Preise hier meist ein wenig höher. Dafür sichert sich der Kunde ein Öl, das auf vielen Ebenen überzeugt und selbstverständlich auch in die unterschiedlichsten Gerichte integriert werden kann.

Traditionelle Öl Mühle
Es war einmal …

Wie wird kaltgepresstes Olivenöl hergestellt?

Kaltgepresstes Olivenöl wird ohne die Zufuhr von Wärme hergestellt. Häufig ist in diesem Zusammenhang auch von dem Zusatz „nativ“ die Rede was eigentlich Unfug ist, da per Definition, natives Olivenöl extra kalt gepresst sein MUSS oder anderenfalls, nicht diese Bezeichnung als Premium Produkt führen dürfte.

Ohne Wärme zu arbeiten, bedeutet hierbei unter anderem auch, auf eine schonende Produktion zu setzen. Da – wie bereits erwähnt – Vitamine und Co. so zu einem großen Teil erhalten bleiben, gelten kaltgepresste Öle als gesund. Sie enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren und überzeugen durch einen charakteristischen Geschmack. Dieser kommt besonders gut im Zusammenhang mit kalten Speisen, wie zum Beispiel Salat, zur Geltung.

Wer die kaltgepresste Variante dauerhaft in die Küche integrieren möchte, sollte jedoch immer auch beachten, dass sie sich durch eine vergleichsweise geringe Hitzebeständigkeit auszeichnet. Sie ist daher beispielsweise nicht zur Zubereitung von Steaks geeignet. Wenn es allerdings darum geht, verschiedene Gerichte zu verfeinern, ist das kaltgepresste Olivenöl auch bei Profiköchen oft Mittel der Wahl. In der Küche sollten Sie natives Olivenöl extra eher als Gewürz sehen, denn als “Fett”.

Kaltgepresstes Olivenöl und seine Inhaltsstoffe

Wie bereits erwähnt, bleiben beim kaltgepressten Olivenöl die meisten gesunden Inhaltsstoffe erhalten. Doch was bedeutet dies eigentlich im Detail? Weshalb gilt kaltgepresstes Olivenöl als gesund? 

Vor allem der Anteil an ungesättigten Fettsäuren wird von Ernährungsexperten immer wieder hervorgehoben. Zudem soll Olivenöl…:

  • das Herz stärken
  • den Cholesterinspiegel senken
  • sich positiv auf den Blutdruck auswirken
  • die Struktur von Haut und Haaren unterstützen.

Selbstverständlich kann hier für die erwähnten Wirkungsmöglichkeiten keine Garantie gegeben werden. Dennoch konnten schon verschiedenen Studien aufzeigen, dass die Inhaltsstoffe von hochwertigem Olivenöl sich positiv auf den Körper auswirken können. 

Beispiele für Gerichte mit kaltgepresstem Olivenöl

Kaltgepresstes Olivenöl ist vor allem in der mediterranen Küche zuhause und erfreut sich hier einer besonders großen Beliebtheit. 

Egal, ob mit Schafskäse, Gemüse, Salat oder Meeresfrüchten: das Olivenöl unterstützt den Geschmack der unterschiedlichsten Speisen, ohne seinen eigenen Charakter zu verlieren. Ein ideales „Extra“ für leichte und herzhafte Gerichte mit einer individuellen Note!

Olio extra Vergine

GRUNDSÄTZLICH

Wodurch zeichnet sich Olivenöl “extra vergine” aus?

Wer sich vorgenommen hat, seine Speisen mit Hilfe von hochwertigem Olivenöl noch ein wenig individueller werden zu lassen und dabei etwas fü seine Gesundheit zu tun, stößt vergleichsweise schnell auf Begriffe, wie zum Beispiel „Nativ Extra“ oder „extra Vergine“. 

Doch was hat es hiermit eigentlich auf sich? Ist Olivenöl nicht gleich Olivenöl? Nein! Mit diesen (und einigen weiteren) Zusätzen werden wichtige Aussagen zur Qualität des jeweiligen Produkts getroffen. 

Die gute Nachricht ist in diesem Zusammenhang, dass das System rund um die entsprechenden Bezeichnungen bei Weitem nicht so schwer ist, wie es manchmal den Anschein haben mag. Im Gegenteil! Natives Olivenöl extra, Extra Virgin Olive Oil, EVOO oder Olio extra Vergine sind sogar dasselbe!

Wie wird Olivenöl “extra vergine” hergestellt?

Eine Besonderheit von Olivenöl “extra vergine” liegt in seiner Herstellung. Sind die Oliven im gewünschten Reifestadium, werden sie direkt vom Baum geerntet. 

Um hier einen hohen Qualitätsstandard zu erreichen, ist es wichtig, dass nicht zu viel Zeit vergeht bis sie weiterverarbeitet werden. Spätestens nach ein paar Stunden muss mit der Herstellung des Öls fortgefahren werden. So kann unter anderem vermieden werden, dass die Oliven anfangen, zu gären.

Damit der ursprüngliche Geschmack des Olivenöl “extra vergine” erhalten bleibt, wird auf der Basis niedriger Temperaturen und ohne Chemikalien gearbeitet. Um sicherzustellen, dass ein Olivenöl den Zusatz „extra vergine“ tragen darf, darf ein bestimmter Gehalt an freien Fettsäuren nicht überschritten werden. Der Wert ist gesetzlich festgeschrieben und liegt bei 0,8 Prozent auf 100 Gramm Öl.

Weshalb ist Olivenöl extra vergine so beliebt?

Olivenöl “extra vergine” gehört zu den beliebtesten Olivenöl Sorten überhaupt. Dies liegt vor allem an seinem unverfälschten Geschmack und an der Tatsache, dass dieses Öl unter anderem mit einem besonders gesunden Lebensstil verbunden wird. 

Das Öl zeichnet sich durch eine Vielzahl an Nährstoffen aus. Dies liegt vor allem an seiner schonenden Herstellung auf der Basis von Kaltpressung oder Kaltextraktion.  

Frei übersetzt bedeutet „extra vergine“ übrigens so viel wie „extra jungfräulich“ – ein weiterer Hinweis darauf, dass das betreffende Produkt ohne weitere Zusätze auskommt und hier lediglich der ursprüngliche Geschmack im Fokus steht.  

“Vergine” und “extra Vergine” – worin liegt eigentlich der Unterschied?

Wie bereits erwähnt darf ein Olivenöl nur den Zusatz „extra vergine“ tragen, wenn es nicht mehr als 0,8 Prozent freie Fettsäuren auf 100 Gramm aufweist. Der Wert, der hier für natives Olivenöl gilt, liegt bei zwei Gramm. 

Ein Unterschied zwischen beiden Varianten kann in der Regel nicht „erschmeckt“ werden. Wer hier einen letztendlichen Beweis dafür haben möchte, dass sein Öl die Bezeichnung „extra Vergine“ verdient hat, muss das betreffende Ölivenöl einem Messverfahren unterziehen. 

HINTERGRUND

Von der Olive zum Öl – So entsteht Olivenöl!

Olivenöl besteht aus Oliven – so weit, so gut. Doch wie gestaltet sich der Weg von der Olive zum Öl eigentlich genau? Wie wird produziert? Und wie ergiebig ist eigentlich ein Olivenbaum? 

Die folgenden Abschnitte bieten Einblick in ein spannendes Thema, das nicht nur im Zusammenhang mit der mediterranen Ernährung eine wichtige Rolle spielt. 

Grundsätzliches zur Herstellung

Olivenöl gehört zu den Lebensmitteln, die auf eine besonders lange Geschichte zurückblicken können. Interessanterweise hat sich die Herstellung des Öls seit Beginn eigentlich nicht verändert. Auch wenn die Prozesse moderner geworden sind, setzt man grundsätzlich immer noch auf die gleiche Vorgehensweise. 

Das bedeutet: nach wie vor werden die reifen Oliven gemahlen, um dann gepresst bzw. zentrifugiert zu werden. So entsteht dann das hochwertige Olivenöl. Damit dieses jedoch den hohen Ansprüchen der Konsumenten entspricht, ist es wichtig, dass einige Vorgaben eingehalten werden. 

Olivenernte
Netze werden ausgelegt um die Oliven zu sammeln

Die Olivenernte

Die Oliven, die zu Öl verarbeitet werden, werden in der Regel zwischen Herbst und Winter (wir beginnen die Ernte im Oktober) entweder per Hand oder mit Maschinen geerntet. Lesen Sie hier mehr zur Olivenernte.

Im Zusammenhang mit der manuellen Ernte werden die Oliven besonders schonend behandelt. Dieser Aspekt kann die Qualität des Öls noch weiter unterstützen. 

Besonders wichtig ist es dann, dass die geernteten Oliven schnell weiterverarbeitet werden. Ansonsten kann es sein, dass sie beginnen, zu gären und der Geschmack leidet.

Schritt für Schritt: die Olivenölproduktion im Detail

Wurden die Oliven geerntet, ist es an der Zeit, sie zu waschen, bevor sie in den entsprechenden Vorrichtungen zerquetscht werden – inklusive der Steine. Vor allem das Kaltpressen ist sehr beliebt, wenn es darum geht, möglichst viele Nährstoffe zu erhalten. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass im Zuge des Pressens 27°C nicht überschritten werden. 

Die zerquetschten Oliven werden dann in den entsprechenden Vorrichtungen gepresst oder der sogenannten Kaltextraktion unterzogen. So entsteht ein Mix aus Fruchtwasser und dem letztendlichen Olivenöl. Um die beiden Flüssigkeiten voneinander zu trennen, wird ebenfalls wieder zentrifugiert. Danach kann das fertige Olivenöl auch schon abgefüllt werden. 

Wie ergiebig ist eigentlich ein Olivenbaum?

Wer sich einmal eingehend mit der Produktion von hochwertigem Olivenöl auseinandergesetzt hat, fragt sich oft, wie viele Liter Olivenöl eigentlich aus einem durchschnittlich großen Olivenbaum gezogen werden können.  

Diese Frage kann jedoch nicht standardisiert beantwortet werden. Vielmehr ist die Menge des Endprodukts vor allem von der jeweiligen Olivensorte und dem Erntezeitpunkt abhängig. Erntet man früh, sagen wir Anfang Oktober, erhält man hier in der Toskana das typische, sehr grüne Olivenöl mit einem pfeffrigen Geschmack. Erntet man später im Jahr enthalten die Oliven mehr Saft und das Produkt wird etwas milder wahrgenommen. Im Zusammenhang mit besonders ergiebigen Oliven braucht man lediglich fünf Kilo für einen Liter. Es gibt jedoch auch durchaus Sorten, mit denen es lediglich möglich ist, aus besagten fünf Kilogramm einen halben Liter zu produzieren. 

Wer sich jetzt noch vor Augen führt, dass ein einmal abgeernteter Baum circa ein Jahr lang braucht, bis er wieder neue Oliven tragen kann, erkennt schnell, dass die Preise für hochwertiges Olivenöl durchaus gerechtfertigt sind.

WISSEN

Die Qualität von Nativem Olivenöl extra

Wer sich auf der Suche nach besonders hochwertigem Olivenöl befindet, wird zwangsweise mit dem Zusatz „extra vergine“ konfrontiert. 

Eine Frage, die sich in diesem Zusammenhang immer wieder stellt: Weshalb gilt die extra vergine Variante eigentlich als so hochwertig? 

Wie so oft ist hier die Art der Herstellung entscheidend. Denn: extra vergine bedeutet, dass viele Nährstoffe im Öl enthalten sind. Daher gilt diese Olivenöl Variante als hochwertiger als andere Öle. Im Zusammenhang mit diesem Öl sollte jedoch auch beachtet werden, dass sich die nährstoffreichere Variante nicht dazu eignet, um beispielsweise Steaks anzubraten. Das Problem wären hierbei die hohen Temperaturen und der niedrige Rauchpunkt des Olivenöls.

Daher eignet sich das extra vergine Olivenöl unter anderem hervorragend, um in kalten Speisen, wie zum Beispiel in Salaten und Co., zum Einsatz zu kommen.

Die Qualität von Nativem Olivenöl extra entscheidet

Wie hängen Qualität und Herstellung von „nativ extra” Olivenöl zusammen?

Damit der hohe Qualitätsstandard von extra vergine Olivenöl gehalten werden kann, ist es einerseits wichtig, dass die Oliven zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden. 

Danach müssen sie möglichst schnell weiterverarbeitet werden. Ansonsten kann es sein, dass der Gärungsprozess einsetzt und die Qualität des Endprodukts leidet. Im weiteren Produktionsprozess kommen weder hohe Temperaturen, noch Chemikalien zum Einsatz.  

Die überzeugende Qualität dieser Olivenöl Variante ist jedoch auch dem Umstand zu verdanken, dass im extra virgin nur maximal 0,8 Prozent freie Fettsäuren (bezogen auf 100 Gramm Öl) enthalten sein dürfen. 

Was bedeutet ein hoher Qualitätsstandard in Bezug auf den Geschmack und die Nährstoffe im Öl?

Nicht nur aufgrund der breitgefächerten Einsatzbereiche, sondern auch wegen des qualitativ hohen Endprodukts gehört Natives Olivenöl extra zu den beliebtesten Ölsorten. 

Das Öl schmeckt nicht nur natürlich und charakteristisch, sondern gilt zudem – nicht nur in mediterranen Gegenden – als gesund. 

Die Nährstoffe, die in der gereiften Olive vorhanden sind, werden – aufgrund der niedrigen Temperaturen bei der Herstellung – nicht stark beeinflusst. Das bedeutet, dass der Körper von einer Vielzahl an wichtigen Vitaminen und Co. profitieren kann. 

Ohne Zusätze, dafür aber mit einem klassisch-harmonischen Geschmack, der sich super mit vielen verschiedenen Speisen kombinieren lässt. 

Sind andere Öle etwa „minderwertig“?

Da – gerade im Zusammenhang mit Natives Olivenöl extra – immer wieder betont wird, wie hochwertig die Produkte seien, liegt die Frage „Sind andere Öle denn minderwertig?“ nahe. 

im Olivenöl test schneiden viele bekannte marken eher schlecht ab

Grundsätzlich kann man andere Olivenöle, vor allem Raffinierte als „schlechter“ zu bezeichnen. Gerade mit Hinblick auf den Nährstoffgehalt und den charakteristischen Geschmack gibt es so gut wie kein Öl, das der „nativ extra“ Variante das Wasser reichen kann. 

Daher entscheiden sich immer mehr Hobbyköche dazu, dieses Olivenöl – vielleicht neben anderen Produkten – in ihre Küche und Rezepte aufzunehmen. 

GESUNDHEIT

Warum ist Olivenöl so gut für unsere Gesundheit?

Beim Gedanken an einen gesunden Lebensstil und eine abwechslungsreiche Küche rücken schnell mediterrane Gerichte in den Fokus. Eine Zutat, die hier auf keinen Fall fehlen darf, ist das Olivenöl. Dieses „Extra“ in Salaten und Co. schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern gilt unter anderem auch als sehr nährstoffreich. 

Doch wie kann Olivenöl die Gesundheit unterstützen? Und welche Aspekte machen diese Zutat eigentlich so gesund? Fest steht, dass das positive Image, das sich mit dem Öl verbinden lässt, schon auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Schon im Alten Ägypten wussten die Menschen die positive Wirkung von hochwertigem Olivenöl zu schätzen.

Olivenöl so gut für unsere Gesundheit

Welche Nährstoffe sind im Olivenöl enthalten? 

Olivenöl eignet sich super dazu, um im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung zum Einsatz zu kommen. In den Oliven, die später zum Öl verarbeitet werden, sind unter anderem viele Antioxidantien, Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren und Vitamine enthalten. 

Dem hochwertigen Öl werden unter anderem positive Eigenschaften im Zusammenhang mit einer Blutdruckregulierung bzw. mit einer Verbesserung der Blutfettwerte zugeschrieben. Durch die enthaltenen essentiellen Fettsäuren kann der Cholesterinspiegel oft gesenkt werden. (Eine Art „Garantie“ dafür, dass die entsprechenden Blutwerte tatsächlich immer besser werden, kann jedoch nicht gegeben werden. Hier reagiert jeder Körper anders.)

Besonders wichtig ist es in diesem Zusammenhang natürlich auch, das gesunde Olivenöl in Kombination mit den richtigen Speisen zu genießen. 

So kommen die positiven Eigenschaften des Öls vor allem mit Hinblick auf eine Kombination mit eher magerem, fettarmen Fleisch und Gemüse zum Tragen. 

Wer den unverfälschten Geschmack des Olivenöls noch ein wenig intensiver genießen möchte, kann es beispielsweise als Vorspeise einsetzen. Vor allem im Mix mit Weißbrot und ein wenig Salz entstehen hier tolle Geschmackserlebnisse. 

Kann der regelmäßige Genuss von Olivenöl Herzkrankheiten vorbeugen?

Viele Experten sind der Auffassung, dass sich der regelmäßige Genuss von hochwertigem Olivenöl positiv auf das Herz auswirkt.

Wer hier einen Blick auf die Statistik wirft, sieht beispielsweise schnell, dass Menschen aus dem mediterranen Raum weniger oft an Herzkrankheiten sterben. 

Verantwortlich hierfür ist höchstwahrscheinlich der Mix aus einer ansonsten fettarmen Ernährung und dem Olivenöl als wichtige Fettquelle. 

Die bereits oben erwähnten essentiellen Fettsäuren stehen im Gegensatz zu „schlechtem Fett“, das sich unter anderem in Butter und Fleisch findet. 

Der Genuss von Olivenöl ist dementsprechend für alle sinnvoll, die Lust darauf haben, ihren Essensplan „ganz nebenbei“ und vollkommen unkompliziert, ein wenig gesünder werden zu lassen. 

Wer dann noch daran denkt, nicht nur Butter gegen Öl, sondern auch besonders fetthaltiges Fleisch gegen magere Varianten und/ oder Gemüse einzutauschen, schafft eine tolle Grundlage für gesunde, leichte und abwechslungsreiche Gerichte – selbstverständlich zu jeder Jahreszeit. 

Olivenöl in der Küche

ERNäHRUNG

Wie nutze ich Olivenöl in der Küche?

Es gibt sicherlich wenige Küchen, in denen nicht mindestens eine Flasche Olivenöl steht. Diese Zutat gilt – sowohl im Zusammenhang mit kalten als auch mit warmen Speisen – als echter „Allrounder“. 

Wer sich einmal ein wenig Zeit nimmt, um sich mit den unterschiedlichen kulinarischen Möglichkeiten zu befassen, stellt schnell fest, wie vielseitig diese Zutat einsetzbar ist. 

Damit das Öl jedoch in den verschiedenen Speisen auch optimal zur Geltung kommt, ist es immer wichtig, auch auf die passende Sorte zu setzen.

Olivenöl beim Braten, im Salat und beim Kochen – so gut wie unersetzlich

Damit das Olivenöl auch zur jeweiligen Speise passt, ist es wichtig, einige „Grundregeln“ zu beachten. Für das Braten gilt in diesem Zusammenhang, dass unter anderem die Hitze, mit der gearbeitet wird, ausschlaggebend ist, wenn es darum geht, sich für das richtige Öl zu entscheiden. Je nach Olivenöl Art verträgt das Produkt mehr oder weniger hohe Temperaturen. 

Auch in geschmacklicher Hinsicht muss das Öl natürlich zum Gericht passen. Das besondere Flair von mediterranen Speisen lässt sich super mit früh geernteten Oliven und ihrem charakteristisch-bitteren, pfeffrigen Geschmack untermalen. Wer Pfannkuchen brät, sollte hingegen auf eine mildere Variante setzen.  

Im Zusammenhang mit Salat macht es Sinn, sich auf kalt gepresste Öle zu fokussieren. In ihnen sind viele wichtige Nährstoffe enthalten. Gleichzeitig bieten sie die Chance, je nach Produkt sowohl intensive als auch weniger intensive Akzente zu setzen. 

Beim Grillen zeigt Olivenöl ebenfalls seine Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Viele Grillfans lieben es, das Öl beispielsweise in Marinaden einzuarbeiten. Wie für das Braten gilt jedoch auch hier, dass der Rauchpunkt darüber entscheidet, ob ein bestimmtes Produkt genutzt werden kann oder nicht. Hier ist es sinnvoll, auf ein Öl zu setzen, dass sich durch viele einfach ungesättigte Fettsäuren auszeichnet. Denn: diese Produkte sind in der Regel sehr hitzebeständig. 

Weshalb ist Olivenöl beim Kochen und Backen und in der Salatküche so beliebt?

Olivenöl kann – wie bereits erwähnt – im Zusammenhang mit den unterschiedlichsten Speisen eingesetzt werden. 

In dieser Ölsorte ist kein Cholesterin enthalten. Stattdessen liefern die verschiedenen Varianten viele ungesättigte Fettsäuren.

Zu guter Letzt ist die Verwendung von Olivenöl beim Kochen und Backen unkompliziert. Wer sich ein wenig mit dem jeweiligen Produkt befasst und den Geschmack des Öls an die betreffende Speise anpasst, kann in vielerlei Hinsicht profitieren. 

Zusammengefasst gilt:

  • Zum Zubereiten süßer Speisen am besten immer mildes Olivenöl verwenden, damit der Geschmack des Endprodukts nicht zu stark beeinflusst wird.
  • Beim Braten und Grillen unbedingt auf den Rauchpunkt achten. Einige Olivenöle vertragen hohe Temperaturen besser als andere. 
  • Bei der Zubereitung von Salaten immer auf kaltgepresstes Olivenöl setzen. Hierin sind besonders viele Nährstoffe enthalten. 

Somit steht fantasievollen (und gesunden) Gerichten mit Olivenöl nichts mehr im Wege. 

Lesen Sie mehr über Olivenöl

Hochwertiges natives Olivenöl extra ist unglaublich gesund. Aufgrund seiner starken Antioxidantien kommt es Ihrem Herzen, Ihrem Gehirn, Ihren Gelenken und vielem mehr zugute. In der Tat ist es das gesündeste Fett auf unserem Planeten.

FAQ – Olivenöl Fragen kurz und knapp beantwortet

Olivenöl gehört für viele Menschen zu den absoluten Must-Haves in der Küche. Es gilt nicht nur als Nährstoffreich, sondern zudem auch als unglaublich lecker und vielseitig einsetzbar. 

Es gibt jedoch durchaus Fragen, die immer wieder auftauchen und um deren Antworten zahlreiche Falschaussagen kursieren. Zehn der spannendsten Überlegungen und die dazugehörigen Infos haben wir im Folgenden aufgelistet.

Eignet sich Olivenöl zum Braten?

Ja! Olivenöl kann durchaus dazu genutzt werden, um verschiedene Speisen anzubraten, ABER: hierbei ist es besonders wichtig, auf den sogenannten „Rauchpunkt“ zu achten. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um den Zeitpunkt, an dem das Öl beginnt, zu rauchen. 

Als „Grundregel“ gilt: wer sich für die native Variante des Olivenöls entschieden hat, sollte unter etwa 180°C bleiben. 

Wie lange ist Olivenöl haltbar?

Wird Olivenöl richtig gelagert, ist es etwa zwei Jahre lang haltbar. Wurde die Flasche erst überhaupt nicht geöffnet, ist eine Haltbarkeit von weiteren Jahren keine Seltenheit. Allerdings ist es umso besser je frischer es ist!

Um eine möglichst lange Haltbarkeit zu unterstützen, ist es wichtig, zudem darauf zu achten, dass das Öl an einem dunklen und kühlen Ort gelagert wird. 

Was bedeutet es, wenn Olivenöl ranzig wird?

Olivenöl, das nicht korrekt gelagert wurde, kann durchaus ranzig werden. Um dies zu erkennen, braucht es kein besonders feines Näschen. Ranziges Öl muss selbstverständlich entsorgt werden. Es wäre in der Regel nicht gesundheitsschädlich, es zu konsumieren – es ist jedoch ungenießbar. Daher ist es umso wichtiger, das Öl von Vornherein richtig zu lagern.

Wie viele Kalorien hat Olivenöl?

Ein Teelöffel Olivenöl hat in etwa 40 Kalorien. In einem Esslöffel – also in der doppelten Menge – sind etwa 80 Kalorien enthalten. 

Was bedeutet der Zusatz natives Olivenöl?

Im Zusammenhang mit Olivenöl ist immer wieder von „nativ“ die Rede. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Zusatz, der auch auf den entsprechenden Flaschen abgebildet ist? „Nativ“ heißt „naturbelassen“ und ist per se kaltgepresst. In der Regel wird das native Olivenöl mit einer besonders hohen Qualität verbunden. Zum Vergleich: ein Olivenöl, das nicht nativ ist, enthält in der Regel raffinierte Öle.

Wie erkennt man gutes Olivenöl?

Genießer bzw. Köche erkennen hochwertiges und gutes Olivenöl vor allem an dessen Geschmack. Auch im Rahmen verschiedener Untersuchungen, in deren Zusammenhang die Inhaltsstoffe des Öls unter die Lupe genommen werden, können hochwertige Bestandteile nachgewiesen werden.  

In rein geschmacklicher Hinsicht gilt ein Olivenöl dann als hochwertig, wenn es leicht bitter, scharf, ausgewogen und fruchtig schmeckt. Je nach persönlichem Geschmack empfehlen sich hier andere Produkte. Während manche Hersteller den Fokus auf den ausgewogenen Aspekt legen, fokussieren sich andere auf die fruchtige Note. 

Akzente wie diese sagen jedoch im ersten Schritt noch nichts über die Qualität des Öls aus. Viele Experten sind jedoch der Meinung, dass der Geschmack eines Olivenöls vor allem dann überzeugt, wenn jede der erwähnten Komponenten – bis zu einem gewissen Grad – erschmeckt werden kann.

Woher kommt das beste Olivenöl?

Natürlich aus der Toskana 😀 – Aber hierbei handelt es sich dann doch um eine Frage, die nicht standardisiert beantwortet werden kann. Vor allem die Regionen rund um das Mittelmeer sind jedoch bekannt dafür, hochwertiges und nährstoffreiches Olivenöl zu produzieren. Hier sind die klimatischen Bedingungen einfach „perfekt“, wenn es darum geht, die Pflanzen mit allem, was sie benötigen, zu versorgen. 

Das Wetter ist jedoch auch keine Erfolgsgarantie dafür, dass die jeweilige Ernte auch wirklich immer gut ausfällt. 

Kurz: Wie so oft handelt es sich bei der Aussage „Dieses Öl schmeckt mir am allerbesten!“ um eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ausprobieren und genießen hilft hier definitiv weiter.

Ist gutes Olivenöl teuer?

Hochwertiges Olivenöl kostet mehr als die Standardvariante aus dem Supermarkt. Ob es deswegen als „teuer“ bezeichnet werden kann, ist fraglich. Immerhin wartet es mit einer hohen Qualität und einem besonders überzeugenden Geschmack auf. Der Aufwand für die Pflege der Olivenhaine, die Ernte und die Pressung sowie Lagerung sind enorm.

Wer hier Interesse an besonders guten Ölen hat, sollte pro halben Liter etwa 20 Euro einplanen. 

Wie gesund ist Olivenöl?

Sehr gesund! Oliven sind extrem nährstoffreich, vor allem die native Variante des Olivenöls bietet einen hochwertigen Mix aus Vitaminen, Fettsäuren und Co. . 

Unter anderem kommt das Öl besonders oft in der Küche des Mittelmeeres zum Einsatz. Diese gilt im Allgemeinen als besonders gesund – jedoch nicht nur wegen des Öls, sondern auch wegen eines vergleichsweise hohen Anteils an Fisch, Gemüse und weiteren leckeren Lebensmitteln. 

Braucht man viele Oliven, um Olivenöl herstellen zu können?

Für einen Liter Olivenöl braucht man in etwa sieben Kilo Oliven. Selbstverständlich muss hierbei unter anderem auch beachtet werden, dass die letztendliche Menge auch immer vom jeweiligen Erntezeitpunkt und der Art der Oliven abhängig ist. Auch die Region, in der die Oliven wachsen und das dort vorherrschende Wetter spielen in Bezug auf die „Ausbeute“ eine wichtige Rolle.

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